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NL Erna Woll


Erna Woll
(Foto: Christa Holscher)

Biographisches: Ernestine ("Erna") Woll
geboren am 23.3.1917 in St. Ingbert im Saarland, 1936-1938 Studium der evangelischen Kirchenmusik in Heidelberg (u.a. bei Wolfgang Fortner und Hermann Poppen), danach Kantorin in Rheinfelden und Weiterbildung am Baseler Konservatorium, 1940-1944 Kompositionsstudium an der Akademie für Tonkunst in München (bei Joseph Haas und Gustav Geierhaas), dort parallel 1941-1944 Studium der Schulmusik, 1941 Konvertierung zur katholischen Konfession, 1945 Studium der Germanistik in Würzburg, 1946-1948 Studium der katholischen Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln (u.a. bei Heinrich Lemacher, Theodor Bernhard Rehmann), 1949 Staatsexamen im Nebenfach Deutsch an der Universität Heidelberg, ab 1950 Schulmusikerin an der katholischen Lehrerinnenbildungsanstalt und Oberschule (später: Deutsches Gymnasium) Weißenhorn, seit ca. 1955 erste Veröffentlichungen von Kompositionen, seit 1962 Dozentin für Musikerziehung an der Pädagogischen Hochschule Augsburg, 1970 Ernennung zur Honorarprofessorin, 1972 krankheitsbedingt vorzeitige Versetzung in den Ruhestand, danach freischaffende Komponistin, gestorben am 7. April 2005 in Friedberg bei Augsburg

Nachlasstyp: Teilnachlass

Umfang: 36 Archivalieneinheiten

Inhalt: v.a. persönliche Dokumente, allgemeiner Schriftwechsel, Manuskripte

Laufzeit: 1945-1995

Erschließungsstand: abgeschlossen

Erschließungsform: Datenbank